008🎙️ Warum viele mehr können, als sie glauben – mit Tugce über Chancen im Wohneigentum
Shownotes
In dieser Folge von WORT WERT WOHNEN begrüßen Sinan Nacar und Co-Host Dirk Hildebrand ihre Kollegin Tugce Kocak-Elazzabi – eine erfahrene Baufinanzierungsexpertin mit über zehn Jahren im Kreditwesen, deren große Stärke vor allem eines ist: echte, gelebte Kundenorientierung. Sinan beschreibt Tugce als empathisch, respektvoll und hochprofessionell – Eigenschaften, die sich nicht nur im Team, sondern besonders im Umgang mit Kundinnen und Kunden zeigen. Tugce erzählt von ihrem Weg über die Bankausbildung, ihrer Leidenschaft für Zahlen und Menschen und warum sie heute genau da arbeitet, wo sie hingehört.
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00:00:00: Vom ersten Schritt bis zum Schlüssel in Ihrer Hand.
00:00:04: Sina Nacha ist das Fundament für Ihre Immobilienträume.
00:00:09: Mit Erfahrung, Sorgfalt und Herz begleitet er Sie beim wichtigsten Kauf Ihres Lebens.
00:00:17: Wort, Wert, Wohnen der Podcast für eine sichere Baufinanzierung.
00:00:24: Kleine Vorstellungsrunde.
00:00:26: Ich bin der Dirk aus dem Wort, Wert, Wohnen, Podcast-Team.
00:00:29: Du bist der?
00:00:30: Ich bin der Sinan und ich bin auch dabei.
00:00:31: Er ist auch
00:00:31: dabei.
00:00:32: Genau.
00:00:32: Und wir haben dabei Tuche Kotchak Elazabi.
00:00:36: Ja.
00:00:36: Tuche.
00:00:37: Ich darf Tuche sagen.
00:00:38: Ja.
00:00:39: Schön, dass du da bist.
00:00:40: Danke.
00:00:41: Sinan, wenn du jetzt Tuche mal beschreiben müsstest als Mensch, mit dem du häufiger zu tun hast sozusagen, vermute ich, wie würdest du sie beschreiben?
00:00:50: Zwei Sachen.
00:00:51: Also einmal als Mensch, sehr angenehm, sehr empathisch, muss ich sagen, in der Zusammenarbeit sehr harmonisch.
00:00:59: Und ein mensch-dame Frau mit einem hohen Maß an Respekt und Achtung, muss ich sagen.
00:01:04: Auch sehr professionell.
00:01:05: Jetzt habe ich ein bisschen ausgeholt.
00:01:07: Aber das beschreibt es eigentlich ganz gut.
00:01:09: Das ist wirklich eine sehr tolle Zusammenarbeit.
00:01:11: Und im Kundenkontext, was heißt selten so gesehen?
00:01:15: Also man sagt ja kundenorientiert, aber sie ist, glaube ich, was das angeht auf High-End-Level.
00:01:21: Also mehr Kundenorientierung geht, glaube ich, kaum.
00:01:24: Das ist schon wirklich sehr, sehr stark.
00:01:26: Ist auch das, was sie aus meiner Sicht am meisten auszeichnet.
00:01:29: Ja, das
00:01:30: klingt ja hier.
00:01:31: Also, so hat er bei mich noch nie geredet.
00:01:35: So hoch im Detailgerät.
00:01:37: Wie lange kennt ihr euch?
00:01:39: Seit knapp zwei Jahren jetzt.
00:01:41: Richtig.
00:01:42: Wie habt ihr euch kennengelernt?
00:01:43: Hier bei der Arbeit.
00:01:44: Ja, genau.
00:01:45: Genau, also vor Anfang letztes Jahr hat die Zauberweit begonnen.
00:01:49: Tolle Erstkontakte, hat sich sehr, sehr schnell eingespielt, muss ich sagen.
00:01:53: Das war sehr cool.
00:01:54: Ja,
00:01:55: macht Spaß.
00:01:55: Fühlst du dich denn eigentlich richtig beschrieben?
00:01:57: Ja,
00:01:58: tatsächlich.
00:02:00: Kannst du ein bisschen was zu dir erzählen, wo du beruflich herkommst, was du so gemacht hast und wie so der Weg hierhin, dass du jetzt hier gerade bei uns beim Podcast setzt, wie der Weg hier in sich beschrieben hat sozusagen.
00:02:10: Ja, also ich habe eine Ausbildung bei der Bank gemacht, war aber auch schon vorher für Banker als Telefonistin tätig und bin seit über zehn Jahren jetzt im Kreditwesen-Geschäft.
00:02:23: Also man kann sagen, dass das Ding mit Menschenkontakt und Zahlen so dein Ding ist.
00:02:28: Ja, total.
00:02:29: Ohne Zweifel.
00:02:30: Ja.
00:02:30: Gar das immer schon so.
00:02:32: Ja, die Überlegung war tatsächlich mal früher als Pädagogin, als Pädagogin zu werden.
00:02:38: Ja, aber dann hat sich das, nachdem ich ein Praktikum bei der Bank gemacht habe, komplett verändert.
00:02:43: Pädagogisch muss man auch ein bisschen in eurem Job sein.
00:02:45: Am Ende eigentlich.
00:02:47: Ja, weil du bringst die Leute,
00:02:49: erstens
00:02:49: als was mit Menschen zu tun.
00:02:50: Und zwar musst du denen ja etwas erklären, was die vielleicht möglicherweise noch nicht wissen.
00:02:53: Um das zu vermitteln, das ist übrigens, finde ich, manchmal gar nicht so einfach.
00:02:58: Ich finde, Wenn du Menschen etwas erklärst, was sie noch nicht wissen, dann gibt es die verschiedensten Formen, wie du das machen kannst.
00:03:04: Es kann ja sein, dass du das so machst, dass die Menschen sich total unwohl fühlen, weil du von oben herab denen zeigst, wie dumm sie sind.
00:03:10: Finde ich, das machen ja manche.
00:03:11: Das finde ich zum Beispiel total doof, wenn das so ist.
00:03:13: Dann kannst du aber den Menschen ein Gefühl dafür geben, dass es gar nicht schlimm ist, dass sie das gar nicht wissen, weil man kann ja nicht alles wissen.
00:03:18: Richtig.
00:03:19: Ist das vielleicht auch so ein bisschen die Kunst, dass man sowas kann auch?
00:03:22: Ja, tatsächlich schon, ja.
00:03:24: Ja,
00:03:24: eins zu eins.
00:03:25: Ist auch zum Beispiel auch ein ganz... Wie soll man das sagen?
00:03:28: Eine wichtige Eigenschaft bei uns in der Sommer wird auch in dem Team, dass wir auf so etwas sehr, sehr stark achten.
00:03:32: Also dieses Auf-Augen-Höhe miteinander umgehen.
00:03:35: Ich habe ja schon mal gesagt, dass auch für so ein festes Mantra kann man hier genauso beschreiben.
00:03:39: Und das ist jetzt nicht nur auf unserer Ebene natürlich, das hat was mit Menschen in anderen Positionen zu tun.
00:03:46: mit Kunden, die jeden Tag hier reinkommen, auch unterschiedlichstes Leveln.
00:03:48: Also wir leveln nicht im Umgang miteinander irgendwelche Menschen oder irgendwelche Kontakte, sondern begegnen uns immer auf Augenhöhe.
00:03:55: Und ich glaube, dass es in dem Beratung auch elementar, dass man davor einen hohen Respekt hat.
00:04:01: Weil am Ende des Tages sind wir sehr dankbar für jeden Menschen, der durch diese Tür kommt und sagt, wir wollen das mit euch machen.
00:04:06: Und wir sind nicht diejenigen, die sagen, du kriegst nur wenn das und das und dies.
00:04:10: Das beschreibt vielleicht auch dieses Empathische, was du vielleicht auch ein bisschen da brauchst.
00:04:15: und dass man halt nicht von oben herab mit den Leuten spricht.
00:04:17: Es gibt, finde ich, komplett unterschiedliche Menschen, also bist du jemand, der sich, also ich kann es jetzt über mich sagen, ich glaube, eine meiner Fähigkeiten ist wirklich so, denjenigen so ein bisschen reden zu hören und dann zu wissen, wie man mit demjenigen reden kann und wie nicht so eine Art Profile, wer jetzt zu weit gesagt, aber ist das auch eine Fähigkeit, die man in eurem Job haben muss, dass man, dass man einfach auch weiß, Wie tickt derjenige jetzt?
00:04:40: Wie kann ich mit dem reden?
00:04:41: Was möchte der vielleicht jetzt auch hören?
00:04:43: Was möchte der vielleicht nicht hören?
00:04:44: Und dann muss ich sein Siebel machen.
00:04:45: Würdest du sagen, das ist so oder stelle ich das jetzt einfach zu kompliziert vor?
00:04:49: Ja, das ist tatsächlich so.
00:04:50: Also ich muss ja schon raushören, wie der Kunde drauf ist.
00:04:54: Was möchte er genau?
00:04:56: In welcher Lebenssituation lebt er?
00:04:58: Und deswegen muss man schon gut zuhören hören.
00:05:01: Jetzt ist es ja in eurem Job so, dass sich vieles immer wieder ändert.
00:05:04: Ist das etwas, was du sagst, auch das finde ich spannend?
00:05:06: Oder würdest du wünschen, es soll sich gar nicht so viel ändern?
00:05:09: Weil ihr müsst ja schon sehr viel beraten tätig sein in dem Umfeld.
00:05:12: Doch, also ich hab nichts gegen Veränderung.
00:05:17: So
00:05:17: von der langen Siegut ist, ne?
00:05:19: Ja.
00:05:19: Und sinnvoll.
00:05:20: Und ja, natürlich, also es muss sich ja auch mit der Zeit vieles verändern, auch was Finanzierungen angeht, Bankwesen angeht.
00:05:29: Wir müssen ja auch mit der Zeit mitlaufen, ja.
00:05:31: Was sind so die häufigsten Themen, die im Moment auf den Tisch kommen bei dir?
00:05:34: Ist es diese Zinsgeschichte, dass man das Leute vielleicht gewohnt sind, einen niedrigeren Zins zu kriegen, als es jetzt ist?
00:05:40: Oder ist es überhaupt so diese Konstellation, die sich manchmal schwierig gestaltet mit Immobilien und Baufinanzierung?
00:05:45: Was kommt so am häufigsten im Moment bei der Aufentisch?
00:05:48: Ich habe oft die Situation, dass viele Kunden gar nicht wissen, dass sie finanzieren können und auch bei ihrer... Beispielsweise bei ihrer Hausbank, dann hören okay, das ist gar nicht möglich und darauf sind wir spezialisiert eine Lösung für die Kunden zu finden und die wissen gar nicht, dass es diese Lösungen gibt.
00:06:07: Das
00:06:07: ist aber in Bezug auf die erste Immobilie, also dass jemand noch gar nicht sich mit Immobilien beschäftigt hat und sagt, ich wollte eigentlich immer schon einer haben, aber meine Bank sagt mir, das geht nicht, so halt.
00:06:16: Und dann gibt es ja auch noch die Konstellation sozusagen, wo wir ja auch schon häufiger darüber gesprochen haben, dass man gar nicht weiß, dass man eigentlich auch die Finanzierung ein bisschen anders aufbauen könnte, jetzt war so viel Zeit vergangen.
00:06:25: Da gibt es sogar tatsächlich eine Statistik, die ich vor Kurzem gehört habe.
00:06:29: Ich hoffe, ich kriege das noch richtig zusammen.
00:06:38: Denken, dass das nicht funktioniert.
00:06:40: Und da bin ich ja jeden Tag immer völlig irritiert, weil wir das jeden Tag machen.
00:06:44: Nachweislich.
00:06:45: Überleg mal, zweiundvierzig Prozent, wie viel das ist.
00:06:47: Das
00:06:47: ist sehr viel.
00:06:48: Und unsere Aufgabe ist ja, der Aufklärung rüberzubringen.
00:06:51: Und das tut ihr zum Beispiel auch sehr stark drin.
00:06:54: Das ist eine gute Baufinanziererin, auch im neuen Kundenstrom wirklich sehr, sehr stark.
00:06:58: Und auch in der Empfehlungsgeschwindigkeit ein wahnsinniges Tempo.
00:07:00: Also gefühlt heute mit dem Kunden zum Erfolg gebracht.
00:07:03: Nächste Woche hat sie dann drei aus dem Kontakt zum Beispiel.
00:07:05: Das ist wirklich sehr, sehr gut.
00:07:07: Das beschreibt natürlich zum einen, dass man selber gewisse Fähigkeiten hat, den Kunden gut durchgeführt zu haben, zum einen, zum anderen aber auch, du musst natürlich auch die passenden Lösungen haben.
00:07:16: Sonst kannst du es ja auch nicht auf die Wegstrecke bringen.
00:07:18: Das heißt, das Umfeld, in dem du dich bewegst, im Tätigkeitsfeld, das muss auch natürlich passen.
00:07:23: Aber ja, das Verwunderliche ist, viele denken, dass das gar nicht geht.
00:07:27: bin ich mal völlig irritiert, weil wir haben viele Fälle, die wahnsinnig gut
00:07:30: funktionieren.
00:07:31: Ich könnte auch mir vorstellen, dass das so ein bisschen diese Schere zwischen Arm und Reich ist, die entsteht.
00:07:38: aufgrund von fehlendem Wissen, weil am Ende ist es ja so, wenn du ja eine Immobilie, zum Beispiel eine selbst genutzte Wohnimmobilie, ist da ein super Altersvorsorge am Ende, wenn du das im Alter auch wirklich Geld hast.
00:07:47: Und ich könnte mir vorstellen, dass diese Schere, das so ein bisschen begünstigt, dass auch viele immer Blitzen erzählen und sagen, das kannst du gar nicht oder das kannst du gar nicht.
00:07:53: Also auch nicht nur die Banken selber, sondern vielleicht auch im Umfeld, wenn du dann irgendwo so Freunde hast und die sagen, du bist doch hier, kannst dich gar kein Haus leisten und so.
00:08:01: Aber das ist gar nicht überprüft worden.
00:08:02: Ich könnte mir auch vorstellen, dass das ein bisschen das Problem ist, dass da die hohe Zahl herkommt.
00:08:06: Das kann sein.
00:08:09: Da sind wir uns eigentlich viel zu hoch ist.
00:08:11: Eindeutig zu hoch, vor allem wenn ich sehe, dass es jeden Tag funktioniert.
00:08:13: Da muss man immer so ein bisschen in Relation setzen.
00:08:16: Wir können nicht alle zwischen fünfhunderttausend Euro aufs Paket bringen, weil du dann sehr schnell irgendwo bei viertausend Euro, zweitausend Euro Belastung im Monat bist.
00:08:23: Das geht nachweislich nicht so gut.
00:08:25: Aber das klassische Feld, das haben wir jeden Tag, also Bereiche zwischen hundert und fünfhundert K, bei ganz normalen Familienstrukturen und Arbeitsstrukturen.
00:08:34: Das machen wir jeden Tag, das sind die Belastungen angenehm, das ist schon fast auch so und ich hoffe du kannst das bestätigen.
00:08:39: Also wenn du diesen Vergleich siehst, Miete zahlen oder doch ins Eigentum, ist das noch nie so eindeutig gewesen wie jetzt aus meinem Blickwinkel.
00:08:48: Also gerade wenn du eine größere Wohnung gehen willst, was kostet das mittlerweile in Dortmund?
00:08:53: Vierzimmer, du bist da ganz schnell bei eins, fünf, eins, sieben Waben.
00:08:57: Ja,
00:08:57: weil die Mietzucht ganz klar war.
00:08:58: Genau.
00:08:59: Und jetzt vergleich, wenn man dann sagt, okay, ich bin in einem Rheinhaus total glücklich, muss nicht sofort dort wo in der Süden sein, aber irgendwo im Rand.
00:09:06: Für drei, dreihundertfünfzig Grad hast du fast das gleiche Ergebnis.
00:09:11: Bist du so richtig warm mit dem Ruhrgebiet?
00:09:14: Jetzt muss ich gerade mal überlegen, ob Uppertal noch zum Ruhrgebiet gehört hat.
00:09:16: Ja, ne?
00:09:17: Uppertal gehört glaube ich noch zum Ruhrgebiet.
00:09:18: Nee, ich
00:09:19: glaube ja.
00:09:19: Oder gehört das schon so?
00:09:20: Weiß ich jetzt auch ehrlich gesagt nicht genau.
00:09:22: Das weiß ich auch nicht.
00:09:23: Es kann
00:09:23: sein, dass es noch dazugehört.
00:09:25: Ich habe letztens mal alle Orte gesehen und ich meine, warte mal, wo Uppertal gehört ist.
00:09:28: Das werden wir ja, liebe Höhren und Höhren, nachher noch klären, worauf ich eigentlich hinaus wollte, ist, dass du ja jetzt in deinem ruflichen Umfeld sehr viel im Ruhrgebiet unterwegs bist und da, das ist so von der Region, von der Art her, das...
00:09:39: Viel lockerer.
00:09:39: Ja?
00:09:40: Ja.
00:09:40: Magst du?
00:09:41: Ja.
00:09:41: Ja, auf jeden Fall.
00:09:42: Ich mag das auch.
00:09:43: Ich komme aus dem Sauerland, also am Rande des Sauerlandes.
00:09:46: Da ist es auch locker, aber das Generation abhängig.
00:09:49: Aber das mag ich auch.
00:09:51: Habe ich ja erzählt, da habe ich ja zehn Jahre lang in der Ecke aufgereicht, ja tätig.
00:09:54: Habe ich geliebt.
00:09:55: Ja, du musst gucken, ne?
00:09:56: Also ab ab sechszig wird es schwierig mit der Kommunikation so.
00:10:00: Die sind recht einselbig.
00:10:04: Du hast wieder den Diplomaten-Modus aktiviert.
00:10:07: Also tatsächlich, ich muss sagen, ich kann jetzt noch was im Berufskontext sprechen, was mir da so begegnet ist, das war alles.
00:10:14: Du kennst ja auch mein Wort dafür, zuckersüß.
00:10:16: Also im Kontakt, viel vorbereiten ist natürlich eine ganz andere Generation, ganz andere Umgang, ganz andere Schwerpunkte, muss man sagen.
00:10:24: Das kann man natürlich jetzt kombiniert mit anderer Altersstruktur und in Dortmund sehr schwierig miteinander vergleichen.
00:10:31: Ich bin unfassbar dankbar für die Erfahrung, also muss ich sagen, weil das sind schon, man muss sagen, es sind unterschiedliche Welten.
00:10:37: Ja, also auch regional bezogen, auch aus dem Bereich, wo du im Ursprung herkommst, also Richtung Hessen.
00:10:46: Jetzt haben wir Hessen, Robot und Sauerland, die Ecke kombiniert an einem Tisch.
00:10:51: Und trotzdem funktioniert es ganz gut.
00:10:52: Ja,
00:10:52: oder?
00:10:52: Ich finde das recht harmonisch hier.
00:10:55: Gibt es noch irgendetwas, wo du sagen würdest, das würde ich mir wünschen für die nächste Zeit?
00:10:59: Sondern alles so bleiben, wie es ist.
00:11:01: Eigentlich finde ich das ganz entspannt, so wie es ist.
00:11:03: Das Team passt perfekt.
00:11:05: Ich glaube auch, dass es wahrscheinlich von der Zeit ja noch nie so spannend war, in eurem Job unterwegs zu sein, weil ich glaube, die Aufklärung der Menschen ist schon auch durch dieses Social Media-Kanäler und Co.
00:11:15: noch ein bisschen... Besser, wo beide auch viel Quatsch manchmal erzählt wird.
00:11:20: Aber dadurch ist überhaupt dieser Reiz dazu da.
00:11:22: Wir haben gerade darüber gesprochen, dass mein Prozent würden.
00:11:24: Gerne wissen wir aber nicht, wie.
00:11:25: Und ich glaube, umso mehr Informationen man und umso mehr mal mit dem Thema konfrontiert wird, umso eher ist man auch mal bereit, ein vernünftiges professionelles Gespräch zu führen.
00:11:33: Ja.
00:11:33: Glaub ich, so für die Zukunft könnte ich mir das schon ganz gut vorstellen.
00:11:35: Auf jeden Fall.
00:11:36: Ja.
00:11:37: Gut.
00:11:38: Das war schön, dass wir mal ein bisschen über dich sehen noch neu und über dich, liebe Tutsche erfahren konnten.
00:11:46: Ja, vielen Dank.
00:11:47: Von mir gibt es einfach nichts Privates.
00:11:49: Ich erzähle da nichts.
00:11:50: Vielleicht
00:11:50: beim nächsten Mal.
00:11:52: Ich erzähle da nicht viel.
00:11:53: Danke schon fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.
00:11:56: Tschüss.
00:11:57: Danke an euch beide, danke.
00:11:58: Danke,
00:12:06: tschüss.
00:12:09: Um keine Episode zu verpassen, weitere Infos rund ums Thema Baufinanzierung finden Sie in den Show Notes.
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