004🎙️ Tipps Baufinanzierung clever aufstellen: Sicherheit statt Zins-Pokern
Shownotes
Baufinanzierungsprofi Sinan Nacar und sein Co-Host Dirk Hildebrand sprechen in dieser Episode WORT WERT WOHNEN darüber, wie man eine Immobilienfinanzierung von Anfang an richtig strukturiert. Anhand von Dirks eigener Hausbau-Erfahrung diskutieren sie Themen wie Zinsbindung, Eigenkapital, Haushaltsplanung und den richtigen Zeitpunkt für Entscheidungen. Sinan erklärt, warum „auf Sicherheit setzen“ oft die bessere Wahl ist, wie man Risiken bei Anschlussfinanzierungen reduziert und weshalb der günstigste Zinssatz nicht immer die beste Lösung ist. Eine Folge voller praktischer Tipps für alle, die ihre Finanzierung krisenfest machen wollen.
Transkript anzeigen
00:00:00: Vom ersten Schritt bis zum Schlüssel in Ihrer Hand.
00:00:04: Sina Natcha ist das Fundament für Ihre Immobilienträume.
00:00:09: Mit Erfahrung, Sorgfalt und Herz begleitet er Sie beim wichtigsten Kauf Ihres Lebens.
00:00:17: Wort, Wert,
00:00:19: Wohnen, der Podcast für eine sichere Baufinanzierung.
00:00:24: Sinan, ich erzähle ja immer auch gerne in den Podcast vor, ich stelle mich mal kurz vor, bevor wir direkt los sind.
00:00:29: Ich bin der Dirk aus Sinans Podcast sozusagen und Sinan hat es auch da.
00:00:32: Ja.
00:00:33: Wie immer.
00:00:33: Ohne dich kann es nicht laufen, weil dann würde ich viele Fragen stellen und keine Antworten bekommen.
00:00:37: Alles gut.
00:00:37: So sieht das
00:00:38: aus.
00:00:38: Was ich ja immer gerne mache beim Podcast, hatte ich gerade schon angefangen, ist, dass ich ein bisschen auch bei mir persönlich gucke, wie es bei mir gelaufen ist.
00:00:44: Und wir wollen heute darüber sprechen, wie man eine Baufinanzierung richtig aufstellt.
00:00:50: Ja, eine Finanzierung in Bezug auf den Hauskauf.
00:00:54: Ich gucke mal bei mir und vielleicht können wir uns an dem Beispiel so ein bisschen dran herhangeln, weil das einfach ein Beispiel direkt aus dem Leben ist.
00:01:01: Liebe Hörer und Hörer, das haben wir immer wieder nicht abgesprochen.
00:01:04: Es geht jetzt hier, sie muss darauf reagieren, aber wie ich weiß,
00:01:07: kann er das.
00:01:08: Okay, wir versuchen es.
00:01:10: Also das erste war, als ich das Haus gebaut habe, waren die Zinsen nicht so verkehrt.
00:01:14: Also sie waren recht niedrig, deswegen habe ich natürlich auf eine lange Laufzeit
00:01:17: gepocht.
00:01:19: Dadurch wurden sie ein bisschen höher, das war mir aber egal.
00:01:20: Ich glaube, ich habe damals ... ... zwanzig Jahre oder sogar ... ... zwanzig Jahre ausgehört.
00:01:25: Ich weiß es gar nicht.
00:01:26: In der Situation war ich ein bisschen ... ... selbstständig.
00:01:29: Wir wussten irgendwie, ... ... dass wir schon alles passen.
00:01:33: Was ich sagen muss ist, ... ... ich war jetzt nicht so der klassische Vergleicher, ... ... also dass ich wirklich vernünftig mehrere ... ... Banken verglichen habe.
00:01:39: Das ist dann am Ende doch die Hausbank geworden.
00:01:40: Ich habe so ein bisschen recherchiert, ... ... was sind gute Preise, was sind schlechte Preise.
00:01:45: Ich habe ein bisschen die Rate geguckt, ... ... dass das schon zu meinem ... ... Leben passte.
00:01:50: Heute würde ich sagen, hätte durchaus ein bisschen höher sein dürfen.
00:01:54: Also, aber das weiß man halt damals nicht.
00:01:56: Richtig,
00:01:56: so.
00:01:57: Was kann ich noch sagen?
00:01:59: Ich habe schon über den Moment nachgedacht, wenn es mal ausläuft und es dann weitergeht.
00:02:03: Habe ich schon drüber nachgedacht, dass ich da natürlich auch das können muss.
00:02:07: Ja.
00:02:07: Und ich war auch so der Klassiker am Anfang so nach dem Motto, oh, das ist schon viel Geld.
00:02:12: So, dieses Gefühl.
00:02:14: Das war schon alles da.
00:02:16: Das deckt sich wahrscheinlich auch so mit den Dingen, die du so erlebst, wenn Menschen mit dir das erste Mal über die Finanzierung sprechen.
00:02:21: Ich persönlich finde es relativ schade, dass wir uns nicht schon vor fünfzehn Jahren begegnet
00:02:25: sind.
00:02:25: Ja, ich hätte dich auch schon viel lieber gern viel, also viel früher kennenlernen.
00:02:29: Also ich muss sagen, auch unser erstes Mal, als wir uns kennengelernt haben, das hat ja direkt gefunkt.
00:02:34: Ja,
00:02:34: das stimmt, das kann ich nur zurückgeben.
00:02:36: Aber du hättest mir auch helfen können, dass ich das vernünftig mache mit dem Haus mit meinen Ersten.
00:02:40: Aber vielleicht gibt es ja in Zukunft noch irgendeine Situation,
00:02:43: wo ich helfen kann.
00:02:43: Ja, habe ich denn vieles falsch gemacht oder war es okay?
00:02:47: Ja, ich glaube für die damaligen Bedingungen war das komplett in Ordnung.
00:02:50: Ich glaube, in der Zeit war die Vergleichssituation, ich will nicht sagen, nicht so erforderlich.
00:02:56: Vergleich macht natürlich immer kurz Sinn, um nur Orientierung zu bekommen, aber du hast das ja gemacht.
00:02:59: Durch Eigenrecherche ist es immer platt gesagt, du hättest direkt gesehen, wenn das an Geburt schlecht ist.
00:03:04: Ja, ich weiß nicht wie gut ich recherchiert habe, muss ich sagen.
00:03:06: Es war viel Stress in der Zeit.
00:03:08: Ich hätte es besser durch jemand extern wahrscheinlich mal machen lassen sollen, aber
00:03:12: gut,
00:03:12: es hätt es halt so.
00:03:13: Ja, es ist in der heutigen Zeit, ist das aus meiner Sicht unerlässlich, also ich will nicht sagen, also man muss es ja immer nicht so gut formuliert, man sollte es tun, also weil dieses Dickig zu durchleuchten, mit allen Herausforderungen, mit den aktuellen Bedingungen, Energieeffizienz, zukünftige Einwirkungen wie Zinssatz, Änderungsrisiko, politische Einwirkungen immer größer geworden in letzter Zeit, was nicht Negatives, ich muss sagen, das hat viele positive Sachen auch verursacht, dass man über seine Nebenkostenstruktur beim Hausmann nachdenkt.
00:03:42: ist eine gute Sache, die man da abgewinnen kann.
00:03:44: Aber in diesem ganzen Prozess sind da drei Sachen sehr wichtig.
00:03:49: Zum einen, Laufzeitshinsbindung, wie lange, welche Sicherheiten brauchst du drum herum, welche Mechanismen.
00:03:56: Nummer zwei, ein Kapital ja oder nein.
00:03:59: Es geht auch voll, es geht auch ohne, es geht auch mit Mittel, es geht mit Sicherheit und da gibt es verschiedenste Varianten.
00:04:05: uns natürlich der Haushaltsplan muss stehen.
00:04:07: Das ist aber sogar das Einfachste von allen drei.
00:04:10: Also mit dem Haushaltsplan meinst du, ob man sich wirklich leisten kann, dass man mal eben alle seine Zahlen von Ausgaben einem zusammenrechnet und dann guckt, okay, was wäre, wenn diese Rate jetzt dazu kommt?
00:04:18: Korrekt,
00:04:18: das ist so.
00:04:19: Und wir können ja gerne beim ersten starken Willen wachsen, dass man das ein bisschen erklärt.
00:04:23: Also der Klassiker, den die Kundschaft kennt am Markt, ist ja, dass man für zehn Jahre den Zinssatz abschließt.
00:04:28: Das erstmal so.
00:04:29: Ja.
00:04:30: Allgegenwärtig bekannt, ne?
00:04:32: Also logisch ist natürlich, ich nehme jetzt mal ein Beispiel, das für eine drehundertausend Euro aufnimmst, dass nicht unbedingt in zehn Jahren bezahlt ist.
00:04:38: Ja.
00:04:38: Da wird die Rate etwas anstrengend.
00:04:40: Das kriegt man schwierig hin, zumindest unter normalen Einkommensverhältnissen.
00:04:44: Richtig.
00:04:44: Jetzt nehmen wir mal anders in zehn Jahre abgelaufen.
00:04:47: Du hast da zweihundertfummen, fünfzwanzig, zweihundertdreißigtausend Euro Rest.
00:04:50: Schuld, das müsst du ungefähr passen.
00:04:52: Dann hast du ja dann einen Moment, wo du wieder etwas entscheiden musst.
00:04:54: Da gibt es ja eine Marktsituation mit einem neuen Zins.
00:04:57: Ist der Marktzins höher zu der Zeit, geht deine Belastung höchstwahrscheinlich nach oben.
00:05:03: Und ist der Marktzins niedriger, geht deine Belastung nach unten oder du bezahlst schneller ab.
00:05:07: Also das weiß ich, muss schon sagen, ich weiß nicht, ob du das eh nicht siehst, das wirkt ja ein bisschen wie Pokern.
00:05:12: Also finde ich total, kann ich unterschreiben, mit der Angst, dass man das nicht hinkriegt.
00:05:19: Also wenn es mal soweit ist.
00:05:20: Richtig.
00:05:21: Und wenn ich jetzt so auf meine Historie gucke, seit wann ich diesen Job mache und wie die Entscheidungen waren, Seit Beginn an, wo ich die Tee, die gerade als Baufinanziere wirklich ausführe, habe ich immer auf Langzeitenkonzepte gesetzt.
00:05:35: Damals war aber auch tatsächlich manchmal der Diskussionspunkt, es sind an Null, Neun und Neunzig, zehn Jahre, ist ja viel besser als zwei Prozent, dreißig Jahre.
00:05:44: Ich sage, liebe Leute, seht es mir bitte nach, aber es bleibt nicht ewig billig.
00:05:47: Das ist ein Momentum.
00:05:49: Das kannst du jetzt nutzen, weil es wird sehr sicher irgendwann wieder hochgehen in deiner Situation, wo du es vielleicht so gar nicht gebrochen kannst.
00:05:56: Und ich gebe dir hier und heute die Chance, deine gesamte Finanzierungslaufzeit zu decken.
00:06:01: Wenn ich das heute jemanden sage, sagt er mir, klar habe ich das deswegen damals unterschrieben.
00:06:08: Und lächelt dabei noch so komisch.
00:06:11: Wobei ich keinerlei Fingerpoilting in irgendeine Richtung mache.
00:06:15: Ja, das ist ja so.
00:06:17: Ja, also es hat was damit, ja, es ist wie Puckern.
00:06:19: Es ist so, hey, komm, okay, es geht darum ein bisschen, es kann ein bisschen mehr, man muss ein bisschen mehr Geld einsetzen, aber dafür kannst du sicher sein, dass du auf lange Sicht gut fährst.
00:06:30: Absolut.
00:06:30: Und ich muss noch sagen, da, wo die Empfehlung dann nicht beherzigt wurde, das waren aber, glücklicherweise sehr, sehr wenig Fälle, bis kaum vorhanden, natürlich, da habe ich die Fälle nicht begleitet.
00:06:40: Also auch, ich habe gesagt, da verzichte ich lieber auf den Ertrag, also mir kann einen Vermittler oder einen Bankberater, der eine andere Empfehlung gibt.
00:06:48: Ich gebe jetzt mal ein Beispiel.
00:06:50: Fünfhunderttausend Euro bei ein Prozent Tilgung, zehn Jahre Zinsbindung in zwei Tausend Fünfzehn.
00:06:56: Ja, mir kann ich ernsthaft sagen, dass das eine gute Entscheidung
00:06:58: ist.
00:06:59: Also für die für die Hörer und Hörer nochmal zur Erklärung.
00:07:01: Zwei Tausend Fünfzehn hat man natürlich deutlich sehr, sehr niedrige Zinsen und immer zehn Jahre später sind.
00:07:06: Zwei Tausend Fünfzwanzig haben wir heute ein Zinssatz von.
00:07:08: Also heute haben wir ungefähr drei Fünf-Achzigkeits.
00:07:11: Gehen wir mal vom Vier außer.
00:07:12: Das heißt, es kann sein, dass wenn jetzt jemand diese Fünfhunderttausendwoche nur ganz wenig getilgt hat, neu finanzieren muss, dass seine Rate doppelt so hoch ist hier vor.
00:07:19: Richtig.
00:07:19: So.
00:07:20: Und das sage ich immer, man pokert ja nicht mit seinem Haus.
00:07:24: Das ist einfach pokern.
00:07:26: Du weißt nicht, ob es billiger wird, du weißt nicht, ob es günstiger wird.
00:07:29: Ich habe halt Beobachtungen, die ich gleich beschreiben werde.
00:07:31: Das heißt, in der Zeit war es für mich mit das absolut Wichtigste und auch nach wie vor immer noch eine eine Sicherheit zu verbauen, dass den Menschen nichts passiert, weil Steigerungen können passieren.
00:07:41: Wir haben das jetzt alle erlebt.
00:07:43: Und jetzt da mein Blick in die Vergangenheit.
00:07:46: Vor neunzehntfünfzig bis zweitausendzwanzig sind die Zinsen immer gefallen.
00:07:52: Das heißt, es ist klar, dass mein Vater oder mein Opa sagt, wird schon alles gut gehen, weil bei denen ist das ja immer runtergegangen.
00:08:00: Also die haben keine Sicherungskomponente gebraucht, die Rückblicken betrachtet.
00:08:03: Ist natürlich da einfach jetzt gesagt, weil du guckst ja nach hinten.
00:08:07: Wir stehen ja von einer ganz anderen Herausforderung.
00:08:09: Also in der aktuellen Zeit muss ich ja eher aufpassen, dass ich keine Steigerung in der Zukunft kassiere und dann statt drei, sechs habe.
00:08:13: Und ich rede immer von Sachen, die schon passiert sind.
00:08:15: In den Jahr in den Jahr in den Jahr in den Jahr in den Jahr in den Jahr in den Jahr in den Jahr in den Jahr in den Jahr in den Jahr in den Jahr in den Jahr in den Jahr in den Jahr in den Jahr in den Jahr in den Jahr in den Jahr in den Jahr
00:08:20: in den Jahr in den Jahr in
00:08:20: den Jahr in den Jahr in den Jahr in den Jahr in den Jahr in den Jahr in den Jahr in den Jahr in den Jahr in den Jahr in den Jahr in den Jahr in den Jahr in den Jahr in den Jahr in den Jahr ... fünf, sechs, sieben Prozent.
00:08:25: Ich habe das in Kreditverträgen gesehen, glücklicherweise nicht meine eigenen, weil ... ... ich sage mal flächendeckend, habe ich vor meiner Kundschaft eher das Feedback gekriegt, ... ... ich bin froh, dass ich diese ganzen Sicherungsmechanismen habe, ... ... weil jetzt sehe ich ja, dass das wirklich gut ist.
00:08:34: Das heißt, ... ... es ist ja mittlerweile eindeutig belegt, ... ... auch an Zeit- und Zinskurve, ... ... dass Sicherheit definitiv ... ... viel mehr in den Fokus in der Beratung gehen muss.
00:08:46: Das heißt aber schon, dass ... Ja, Zinssatz, unermesslich, Zinssatz nicht nur als kleine Zahl zu beobachten, sondern auch mit Blick auf die Vergangenheit, mit Blick auf die Zukunft und mit allem, was dazu gehört.
00:08:55: Absolut, also ich sag mal, Billig hat immer einen Haken und das muss man sich halt vor Augen führen.
00:09:02: und wenn du dich jetzt nicht auf zehn Jahre konzentrierst und dann ohne ein Zinssicherungsinstrument oder eine lange Bindung arbeitest, dann hast du halt einen Risiko, ne?
00:09:10: Klar ist das jetzt sehr plakativ wieder.
00:09:12: Wir müssen das individualisieren, wenn du jetzt eine Wohnung für hundertfünfzigtausend Euro kaufst.
00:09:16: Mit zehn Jahren Bindung ist das Risiko natürlich nicht so
00:09:18: groß.
00:09:19: Aber wenn ich jetzt an meinen Standardkundenfall denke, die liebe süße Familie, ja, Männlein und Weiblein, zwei Kittys.
00:09:26: Ja, die gar nicht wissen, was in Zukunft mit ihrer zur Verfügung stehenden Geld passiert.
00:09:31: Richtig.
00:09:32: Und die geben mir ein Haushaltsbudget, also ein Budget, womit ich arbeiten kann.
00:09:36: Da muss ich ja schaffen, mit diesem Budget das Konstrukt so aufzustellen, dass die langfristig auch glücklich werden in diesem Haus.
00:09:43: Und wenn man diesen Job jetzt schon die Zeit lang macht, das sind die jetzt bei mir fast.
00:09:47: Also inklusive Ausbildung, fünfzehn Jahre.
00:09:50: Ich habe da zwei Krisen begleiten dürfen, wenn man das formulieren darf.
00:09:54: Also die Wohngebubi, die kreditrichtigen in zwei tausendsechzehn.
00:09:57: Wobei nicht Krise, sondern erhöhte Vorsicht bei den Banken, bei der Umsetzung.
00:10:01: Und jetzt natürlich kürzlich Corona-Kriegs-Situationen, die halt vorhanden sind.
00:10:06: Das ist ja auch eine Sonder-Situation, da hat sich der Markt ja verändert.
00:10:10: Dann siehst du, dass ja auch irgendwie mal was passieren kann in der ganzen Zeit.
00:10:13: Ja,
00:10:14: definitiv.
00:10:16: Würdest du eigentlich diesen Aspekt, den ja viele auch im Kopf haben, dass die immer sagen, sie wollen das Haus komplett abbezahlt haben, wenn sie mal nicht mehr sind oder im Alter oder so, weil es gibt ja die unterschiedlichsten Möglichkeiten, du musst ja gar nicht schuldenfrei am Ende sein, wenn du dir sagst, oh mein Gott, ich zahle auch noch bis Achtzig ab, ziehe ich in die Länge oder mach einen Anschluss da, mach ich dies, da ist das dort.
00:10:37: Dem Mobilität tut es nicht gut, ist klar, die wird älter und verliert an Wert und je nachdem, wie investiert wurde.
00:10:43: Aber ist so dieser klassische Fall, dass man sagt, naja, wir wollen jetzt eigentlich schon so finanzieren, dass wir, wenn wir am Ende sind, irgendwo auch fast abbezahlt
00:10:50: haben?
00:10:50: Ja, ich sag mal, der Grundsatzwunsch ist, ich will zur Rente fertig sein.
00:10:54: Das ist erstmal so der Grundsatzwunsch.
00:10:55: Ja, das meine ich.
00:10:56: Es gibt es nicht sogar bei den Banken, dass die nur Kredite zusagen, wenn man das in der Lebenszeit abzahlen kann, oder?
00:11:01: Ja, klar.
00:11:01: Also gibt
00:11:02: es unterschiedlichste Richtlinien.
00:11:04: Ich meine, ich möchte jetzt keine spezifische Bank benennen, sondern wie es so allgemein gesehen wird.
00:11:08: Also die Bank möchte ja eins... Ist das Risiko zur Rente gut kalkuliert vorhanden oder nicht vorhanden?
00:11:15: Also das bedeutet, wenn der nur acht hundert Euro auf seinen Renten beschreit hat, dann sollte demobilier auf null gehen.
00:11:23: Aber ist die Rente bei zweitausend Euro und du als hunderttausend Restschuld und vierhundert Euro Rate bei fünfhunderttausend Gegenwert?
00:11:30: Dann sagt eine Bank schon, ja, wir machen das.
00:11:33: Das ist ja auch in Ordnung.
00:11:34: Also ich sage mal mit Sinn und Verstand wird das halt aufgestellt.
00:11:37: Das ist nicht negativ, das ist eher positiv, weil ich finde es Nicht richtig, wenn du es nur auf eine Sache abstellst, also nur das Objekt oder nur die Bonität.
00:11:45: Das war ja in Uhrzeiten mal so, was ich irgendwie krass finde.
00:11:49: Also, dass man das einen gar nicht so sehr berücksichtigt hat, weil man ja die Sicherheit hatte.
00:11:53: Man sagt ja, ihr habt ja das Haus, das ist ja egal was mit mir ist.
00:11:56: Ich sage, nee, du musst ja beides berücksichtigen.
00:11:58: Einkommen, so wie die Dauer der Finanzierung so gesehen.
00:12:03: Ja, also Rententhematik ist eine erhöhte Thematik, sagen wir mal so.
00:12:07: Also die
00:12:07: haben ja schon gewisse Vorstellungen, bis wann das so sein soll und geht dann so auch an.
00:12:12: Absolut.
00:12:13: Und da muss man jetzt einfach auf den Fall sehen, also wenn zehn Jahre Zinsbindung bei fünfhunderttausend wenig Tilgung klingt schon irgendwie sehr unlogisch, ohne Sicherung, ne?
00:12:22: Dass man halt entweder sagt, ich nehme eine höhere Garantie durch eine längere Zinsbindung, dadurch wird der Zinssatz höher, weil du kaufst die Garantie irgendwo ein.
00:12:31: Es gibt ja Zinssicherungsinstrumente, klassisch Bausparen zum Beispiel, wobei ich finde, dass sie Begrifflichkeit bauen und sparen da nicht passt.
00:12:41: Ich sage das jetzt mal gerade raus, dass eigentlich du kaufst eine Zinsgarantie für die Zukunft und da muss man halt überlegen, ob man den Preis zahlen möchte, um diese Zinsgarantie zu haben.
00:12:50: Das hat Bedingungen tatsächlich.
00:12:52: Die müsste man im Einzelgespräch immer durchgehen, wo ich dachte, das würde auch so eine Folge auch ... sprengen, also wenn wir jetzt dazu stark ins Detail gehen, ... ... vielleicht mal in der separaten Folge bei ... ... Rückblicken betrachtet, ... ... war das bei vielen Kundenkonstrukten ... ... die Ideallösung.
00:13:07: Aber du musst dir vorstellen, ... ... du bekommst fünfzehn Jahre ... ... und sind es als von der Bank ... ... und die folgenden fünfzehn Jahre ... ... den sind es als von der Bauchmarkasse.
00:13:13: Da steht dann zwei Prozent drin.
00:13:16: Ist doch super.
00:13:17: Ja, ja, stimmt.
00:13:18: Damit hast du es ja abgesichert, ... ... wenn das passiert.
00:13:20: Und
00:13:20: ich habe mal in einem Vortrag ... ... mal Folgendes formuliert.
00:13:25: Wenn ich in zwei Tausend Dreiundzwanzig ... ins Auto gestiegen wäre und bei jedem Kunden geklopft hätte, der die Zinssteigerung abgekriegt hat.
00:13:33: Also der hat jetzt statt zwei fünf.
00:13:36: Und ihm dann sagen würde, du pass auf, du bekommst rückwirkend die zwei Prozent, geh den Deal mit der Bausparkasse, kostet dich bei deinem Konstrukt zweitausendfünfhundert Euro Gebühr oder zweitausend Euro Gebühr, aber du zahlst nicht die nächsten zehn Jahre drei Prozent auf zwei bis dreihunderttausend Euro mehr.
00:13:55: Die Antwort wäre doch, Gibt mir das.
00:13:59: Deswegen sage ich immer, es gibt da keinen... Also nee, anders.
00:14:04: Es kommt sehr darauf an, welche Vorerfahrung der Kund hat, aus welcher Perspektive er guckt und wo er seine Meinung zieht und wo er vor allem selber gerade steht.
00:14:12: Aber ich könnte jetzt ehrlich gesagt Papa und Opa nicht fragen.
00:14:18: Sorry,
00:14:19: kann ich nicht.
00:14:19: Ich bin ja eine ganz andere Situation.
00:14:20: Also wir sehen Erfahrungswert, nehme ich gerne.
00:14:22: Alles gut, wie das war, was die gemacht haben.
00:14:25: Aber da kriege ich ja pauschal die Aussage, Zinssicherung ist nicht wichtig.
00:14:27: Als die es so erlebt haben.
00:14:30: Ja,
00:14:30: aber ist nicht richtig.
00:14:31: Also ich muss ja aufpassen, dass die Steigerung irgendwann nicht kommt.
00:14:34: Und dann müssen wir darüber nachdenken, wie kriegen wir die Absicherung hin.
00:14:38: Aber es gibt zwar verschiedenste Wene, du sparst selber an, Zinsbindungsverlängerung.
00:14:43: Bauchsparkonten, Verkauf von vorhandenen Immobilien-Eigentum in Zukunft zum Beispiel.
00:14:47: Das ist auch eine beliebte Strategie, dass man eine Wohnung dazu kauft und die irgendwann als Sonderzahlung reinpackt, den Gewinn,
00:14:54: so
00:14:55: gesehen, jetzt sehr kurz gefasst.
00:14:57: Da gibt es ja auch nicht den Weg, sondern es
00:14:59: beigemacht.
00:14:59: Auch für der individuell, je nachdem.
00:15:01: Richtig,
00:15:02: genau.
00:15:02: Und das beschreibt, kernliegend das Thema Zinsbindung und Laufzeit.
00:15:07: und ich sage immer, ich will nicht sagen, egal was der Kunde unterschreibt, das wäre jetzt falsch formuliert.
00:15:12: Aber er soll das entscheiden, womit er sich am wohlsten fühlt, wo er die finanzielle Konsequenz versteht.
00:15:19: Er muss auf jedes Risiko gewiesen werden.
00:15:21: Das wird auch alles protokolliert, dass das gemacht worden ist.
00:15:24: Und dann trifft er ja eine Entscheidung.
00:15:26: Also wie so immer im Leben muss man für seine Entscheidung gerade stehen.
00:15:31: Absolut, absolut.
00:15:33: Aber es liegt natürlich bei uns die Aufgabe, dass wir eine gute Aufklärung machen logischerweise.
00:15:39: Das
00:15:40: ist so.
00:15:40: Ja.
00:15:41: Zinsen hatten wir, Zinsbindung hatten wir, das glaube ich.
00:15:44: noch ein dritten Punkt, oder?
00:15:45: Eigenkapital und Haushaltsplan in dem Fall.
00:15:48: Also beim Eigenkapital ist das ja so.
00:15:51: Vom Grundsatz ist immer der Wunsch der Bank, dass die Kaufnehmkosten als Eigenkapital eingesetzt werden.
00:15:55: Das ist mittlerweile auch... Überall üblich.
00:15:57: Ich
00:15:57: war das nochmal für Prozent von der meistens.
00:16:00: NRW, Sechseinhalb, Grunderwerbsteuer, zwei Prozent nur Tag, Gerichtskosten, übliche Marklerprovisionen, drei Komma fünf.
00:16:05: Sechs.
00:16:06: Irgendwas mit zehn, zwölf Prozent.
00:16:07: Zwölfe.
00:16:08: Ja, ja, mal von zwölf aus.
00:16:10: Genau.
00:16:10: Und das ist so erstmal so der Wunsch, dass der Kunde das mitbringt.
00:16:13: Bringt der Kunde das mit und erreicht das Objekt den Immobilienwert und das ist nicht überteuert.
00:16:18: Kannst du davon ausgehen, dass du eine marktgerechte Kondition bekommst?
00:16:22: Nicht teuer.
00:16:23: Also es reicht eigentlich schon Kaufnehmkosteneinsatz.
00:16:26: Mehr wäre immer besser, keine Frage, weil es so um zehn Prozent Schritt durchaus mal eine Koalitionsverbesserung gibt, aber da muss ich auch überlegen, habe ich da noch genug Reserve für Reparaturen, etc.
00:16:37: Und wenn man das gemacht hat, es gibt zwar nach wie vor immer noch Konstrukte, wo du auch Kaufpreis plus und sogar gegebenenfalls Kaufnehmenskosten finanzieren kannst.
00:16:49: Solche Bauten gibt es existiert immer noch.
00:16:52: Die sind dann natürlich etwas teurer, weil du belastest ja etwas mehr, plus es machen nicht mehr so viele Banken, es machen immer weniger Banken.
00:16:59: Und ich sage mittlerweile, liebe Kundinnen und liebe Kunden, setzt es bitte ein, wenn ihr es habt, weil ihr spart so viel Zins, dass sich das immer richtet.
00:17:08: Ja, weil du das ja auf die gesamte Laufzeit sehen musst.
00:17:10: Ja, also da nicht mehr, wie soll man das sagen, eher nicht horten, das hat man in der Vergangenheit eher getan, weil es bis ... ja, schon eher Mode war, dass das oft so war, ... ... weil das Zinsniveau war ja auch sehr günstig, ... ... dann ist ja klar, dass es dann zur Bank ist, ... ... das ist ja günstig, ... ... zwei Prozent auf alles, ... ... kriege ich dann alles von der Bank, ... ... und das war ja nicht unüblich, dass das ging.
00:17:32: Ja, ja, ja.
00:17:33: Heute ein bisschen anders.
00:17:34: Ja, stimmt.
00:17:35: Genau.
00:17:37: Und wenn es dann um diesen Bau geht, ... ... das ist ein Kapital, kann er sein, ... ... liquide Mittel, also Guthaben auf Konten, ... gut haben in Lebensversicherungen, du kannst Wertpapier unter gewissen Bedingungen auch abtreten lassen, als Sicherheit mit gewissen Abschlägen, vorhandene Bauchsparkonten, du kannst Sicherheit an anderen Immobilien aus Familienbesitz zum Beispiel bauen, wäre auch tatsächlich sogar eine vollständig eigene Folge, wenn man darauf eingeht.
00:18:02: Aber man muss das einmal gehört haben, dass da verschiedene Möglichkeiten gibt und dass man die dann einfach auseinanderflücken muss, was für den Kunden am besten passt.
00:18:09: ...
00:18:11: von drei von den Sachen, die du gerade gesagt hast, ... ... hätte ich nie auf dem Schirm gehabt.
00:18:16: Krass.
00:18:17: Ja, da hätte ich nie darüber nachgedacht, ... ... dass es möglicherweise Sinn machen könnte, ... ... einfach eine Grundschule beim ... ... zum Beispiel Haus meines Vaters einzutragen, ... ... dafür, dass ich eventuell dann einen Kapital mitbringe ... ... für mein Haushälter und nicht ... ... habe ich nicht darüber nachgedacht.
00:18:28: Zumal auch ... ... das vom Risiko her ja sehr überschaubar ist.
00:18:33: Also gehen wir mal ein Musterbeispiel durch.
00:18:35: Weil wir wollten eine eigene Folge dazu machen.
00:18:38: Okay, dann behalten wir den Spannungsbogen.
00:18:40: Wir behalten den Spannungsbogen.
00:18:41: Genau, und legen das Thema Eigenkapital in eine eigene Folge.
00:18:44: Richtig.
00:18:44: Ich finde, ich sollte mir unbedingt tun, weil das ist super spannend.
00:18:47: Ja, glaube ich auch tatsächlich.
00:18:49: Weil von dir kommen manchmal Sachen, die um die Ecke sind, die man so nicht so auf mich hinmacht.
00:18:55: Und in der Situation schon mal gar nicht, weil ich bin jetzt total in Ruhe und gefasst, weil ich das Projekt lange hinter mir habe.
00:19:00: Aber in der Situation, wo das Projekt ist, hast du ein, vierzig andere Sachen im Kopf zu dem Projekt und da ist man natürlich, hat man sowas gar nicht umgeschirmt.
00:19:07: Thema Haushaltsplan.
00:19:08: Wollen wir auch noch?
00:19:09: Ja, finde ich.
00:19:09: Finde ich, gehört noch dazu.
00:19:11: Ja, also noch mal da eine Ergänzung, weil es auch nicht so viel Magie ist tatsächlich.
00:19:14: Also Haushaltsplan ist ja, wenn du des Tages, du guckst, ob der Kunde ein regelmäßiges Einkommen hat oder die Kunde in dem Fall und ob es einen unbefristeten Arbeitsvertrag gibt, ob es Befristungen gibt, also ob einfach ein langfristig planbares Einkommen vorhanden
00:19:27: ist.
00:19:28: Da muss ich den natürlich sofort wieder reingrätschen mit dem typischen Dirk.
00:19:33: Befristet, unbefristet, du weißt doch nie, was morgen
00:19:35: ist.
00:19:37: Wenn du befristet bist, dann hast du trotzdem der Kündigungsfrist von irgendwas, dann kannst du dann in die Zukunft schauen.
00:19:42: Ich verstehe, dass du das als Parameter ansetzt.
00:19:45: Absolut.
00:19:45: Aber in der Realität kannst du sowieso nicht sagen, ob derjenige noch in...
00:19:49: Ja, also ich sag mal, irgendeine Rahmenbedingungen... Muss
00:19:52: es geben?
00:19:53: Ja, ich will ja nur mal kurz den Klugscheißer aushalten lassen.
00:19:55: Ich meine, ich bin ja hervorkommen bei dir.
00:19:57: Es gibt ja auch durchaus Konstrukte, wo wir auch Befristungen, also wo Bankenbefristungen auch akzeptieren.
00:20:03: Gehen wir mal einfach die logische Folge durch.
00:20:06: Wenn beide in der Probezeit sind, also Männlein und Weiblein und die wollen jetzt beide finanzieren, als Beispiel, dann ist das ja schon hochgradig gefährlich.
00:20:14: Ja.
00:20:14: Ja, da kann ja allein durch eine morgendliche Form, wo du nicht gut drauf
00:20:18: bist,
00:20:18: dann irgendwas auf der Arbeit passieren und boom, hast du das Risiko da, ne?
00:20:22: Das würde ich auch dem Kunden nicht empfehlen.
00:20:24: Ja.
00:20:24: Also
00:20:24: das, wo ich sage, überlegst du bitte, es sind nur noch zwei, drei Monate, ich weiß, das Haus ist schön, vielleicht findet man sogar den einen oder anderen Hafen, der das kann.
00:20:33: Aber dann wird das wahrscheinlich zunächst in der Koalition Prozessetc.
00:20:36: sein.
00:20:37: Wobei ich sagen muss, zwei Probezeiten ist ja so
00:20:41: schwierig.
00:20:42: Ist crazy.
00:20:42: Also ich würde eine gängige Bank nicht tun.
00:20:44: Also es gibt Konstrukte, wo man sagt, da gibt es eine gewisse Akzeptanz, wenn zum Beispiel ein Job wechseln mit wirtschaftlicher Steigerung und ein zweites Einkommen.
00:20:54: Also irgendwie dieses ganze Konstrukt erklärbar ist, dass man auch selber von außen so sehen würde, losgelöst von jeder Emotion.
00:21:00: würde man das grundsätzlich tun, mal logisch gedacht.
00:21:04: Und in die Perspektive muss man ja springen.
00:21:05: Also würde ich mir selber das Darlehen geben in diesem Fall.
00:21:09: Und sagen wir mal, das Einkommen ist erklärt, das ist gesettet, das passt soweit alles, Kindergeld wird mit reingerechnet zum Beispiel, aber auch im Lebenshaltungskosten pauschalen wird das berücksichtigt.
00:21:20: Der Standard ist eigentlich, dass gewisse Pauschalen festgesetzt werden für ein jeweiliges Einkommen.
00:21:27: Ich sag mal, was du auf jeden Fall beherzigen solltest, ist, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um,
00:21:36: um, um, um, um, um, um, um,
00:21:37: um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um, um,
00:21:53: um, um, um,
00:21:55: um, um, um, Es muss halt auch für dich auch logisch sein.
00:21:58: Im Endeffekt weiß der Kunde sowieso, was er zahlen kann.
00:22:00: Das ist doch meistens auch das Fazit aus der ganzen Nummer.
00:22:03: Der Haushaltsplan ist einfach nur gucken, ob der Kunde sich das leisten kann.
00:22:07: Und jede Bank hat nicht jede.
00:22:10: Die haben alle unterschiedliche Betrachtungsweisen.
00:22:12: Der eine sagt, der Nächste, der Nächste, der Nächste, der Nächste, der Nächste, der Nächste, der Nächste, der Nächste, der Nächste, der Nächste, der Nächste, der Nächste, der Nächste, der Nächste, der Nächste, der Nächste, der Nächste, der Nächste, der Nächste, der Nächste,
00:22:23: der Nächste, der Nächste, der Nächste, der Nächste, der Nächste,
00:22:25: der Nächste, der Nächste, der
00:22:26: Nächste,
00:22:26: der N Gute Frage.
00:22:27: Ja, und dann... Das passt meistens.
00:22:30: Also wenn Sie sagen, ich würde es machen, dann passt das auch mit der Rate, mit dem Konstrukt alles cool.
00:22:34: Und wenn Sie dann... Ich muss dann auch gar nicht viel sagen, wenn ich der Meinung bin, dass es nicht passt.
00:22:37: Ich sage das, da in dem Moment auch nicht sofort zu aktiv.
00:22:40: Ich merke die meisten selber schon.
00:22:41: Richtig.
00:22:42: Und das ist halt irgendwie auch das Schönste aus diesem Eingangsgespräch, was wir führen.
00:22:47: Das ist ja mein Ziel in diesem Gespräch.
00:22:49: Ich möchte, dass der Kunde mit dem Gefühl rausgeht, wow, ich habe das jetzt alles verstanden.
00:22:54: Ich weiß, was wichtig ist.
00:22:55: Unter der Voraussetzung möchte ich das tun, weil die Entscheidung kann ich meinem Kunden nicht abnehmen.
00:23:00: Die muss ja von ihm kommen, das wünsche ich mir auch.
00:23:02: Und
00:23:02: dafür musst du alles wissen.
00:23:04: Richtig.
00:23:05: Und wenn wir einen guten Job gemacht haben, dann wird das entscheiden, meistens auch zügig.
00:23:11: Und wenn wir zwei, drei Runden da noch mal brauchen zur Vertiefung der Thematiken, dann machen wir das natürlich.
00:23:15: Das waren die drei wichtigsten Punkte erstmal.
00:23:18: Ja, am fast vier, ne?
00:23:20: Ja,
00:23:20: tatsächlich.
00:23:21: Da kommen
00:23:22: wir auf fünf.
00:23:22: Wir einigen uns auf drei
00:23:23: fünf.
00:23:23: Okay, nehmen
00:23:26: wir.
00:23:26: Schön.
00:23:27: Danke hier für diese, ja, wie immer, sehr unterhaltsame und mir fehlt gerade dieses Wort.
00:23:35: Was sagt man denn noch mal?
00:23:37: Wenn es so schön, man kann sich das so schön anhören.
00:23:40: Angenehm?
00:23:41: Ja, auch.
00:23:44: Mir fällt es gerade nicht an.
00:23:45: Informativ?
00:23:46: Ja, informativ.
00:23:48: Kurzweilig.
00:23:49: Kurzweilig, wollte ich sagen.
00:23:51: Kurzweilig, kurzweilig ist gesprochen.
00:23:53: Ich danke dir, Sina.
00:23:53: Und bis zum nächsten Mal.
00:24:12: Tschüss.
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